Zerbrechlichkeit + Emotionalität + Epische String- und Piano-Arrangements + Klassik + Indie + Das alles sind Begriffe, die man der Musik des gerade mal 20jährigen Ólafur Arnalds aus Mosfellsbaer, einem Reykjaviker Vorort, zuschreiben kann + Dass in der Kombination von klassischer Instrumentierung und Indieästhetik neben Sigur Ros Platz für mehr ist, zeigt sein Debüt "Eulogy For Evolution" auf eindringliche Weise + Verständlich, wenn man sich die musikalischen Interessen dieses jungen Mannes anschaut + So spielt er nicht nur Schlagzeug bei den isländischen Hardcore Bands Fighting Shit und Celestine, sondern auch Piano, Banjo, Gitarre und Schlagzeug bei My Summer as a Salvation Soldier + Im Oktober 2007 ist nun also sein Solo-Debüt "Eulogy for Evolution" erschienen + Live hat er es hierzulande unter anderem schon als Support von Cursive vorgestellt + Wer seinen Eltern jetzt endlich mal beweisen will, dass Indie irgendwie auch Klassik ist, sollte sich diese wunderbare Platte kaufen + Wer einfach nur schöne Musik hören will ebenso
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